Hintergrundinfos

 

Im Folgenden finden Sie umfassende Hintergrundinformationen zu unserem Modellprojekt "Online Selbsthilfe Initiativen für pflegende Angehörige (OSHI-PA)" und zu unserer APP "in.kontakt":

 

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland nutzen bereits soziale Medien und Messenger-Dienste um sich auszutauschen. Mit der neuen mobilen APP „in.kontakt“, die für Android und IOS-Nutzer angeboten wird, können nun speziell pflegende Angehörige auf innovative und geschützte Weise leichter miteinander in Kontakt treten und sich gegenseitig unterstützen. Initiiert und gemeinsam mit pflegenden Angehörigen entwickelt wurde die APP „in.kontakt“ vom Bundesverband wir pflegen e. V..

Sich mit Gleichbetroffenen auszutauschen, ist für pflegende Angehörige ein großer Wunsch, allerdings aufgrund ihrer hohen Pflegeleistung oftmals sehr schwierig, da sie kaum „vor die Tür kommen“. Oftmals ziehen sich auch Freunde und Familie zurück und alles dreht sich nur noch um die Pflege eines lieben Menschen. Der hilfreiche und auch gewünschte Austausch mit anderen Gleichbetroffenen in realen Selbsthilfegruppen ist vielen pflegenden Angehörigen oftmals nicht möglich, weil auch wenige Stunden außer Haus kaum mit der Pflege zu vereinbaren sind. Viele pflegende Angehörige fühlen sich daher in ihrem Pflegealltag isoliert und allein gelassen.

Mit der APP „in.kontakt“ wird pflegenden Angehörigen jetzt ein niedrigschwelliges, zeitflexibles und kostenloses Angebot gemacht, die Kraft der Selbsthilfe auch auf dem digitalen Weg für sich zu nutzen. Hier können sie sich sowohl innerhalb von Interessensgruppen als auch im 1:1-Chat austauschen und Rat suchen, wann immer es ihnen zeitlich passt:

Ab sofort geht´s APP für pflegende Angehörige!

Ziel des Modellprojekts „OSHI-PA“ ist es, pflegende Angehörige zu ermutigen, vermehrt Selbsthilfeangebote in Anspruch zu nehmen - digital und real. Der Bundesverband wir pflegen e.V. ergänzt deshalb reale Selbsthilfeangebote mit Angeboten der digitalen Selbsthilfe und verknüpft sie miteinander.

Selbsthilfe soll zeit- und ortsunabhängig genau dorthin gebracht werden, wo sie auch wirklich gebraucht wird: zu pflegenden Angehörigen nach Hause - als ein Tor zur Welt! Pflegende Angehörige wollen sich vernetzen und sich jederzeit, an jedem Ort und zu jeder Frage kostenlos in digitalen Gruppen austauschen können – auch per Telefon oder Videotelefonie. Diese Wünsche und innovativen Anforderungen pflegender Angehöriger wurden im Rahmen des Modellprojekts „Online Selbsthilfe Initiativen für pflegende Angehörige“ (OSHI-PA) mit der Entwicklung der APP „in.kontakt“ umgesetzt.

Gefördert wird das Projekt „OSHI-PA“ durch das Bundesministerium für Gesundheit und in Nordrhein-Westfalen durch die Techniker Krankenkasse in NRW. Nachdem die Förderung Endes des Jahres 2017 bewilligt wurde, konnte der Bundesverband wir pflegen e. V. die nötige Infrastruktur aufbauen, um das Projekt zu realisieren. So konnten beispielsweise Mitarbeiter*innen in Berlin und Münster angestellt und Projektbüros angemietet werden.

Das Modellprojekt „OSHI-PA“ wird von einer Steuergruppe begleitet und der Katholischen Hochschule NRW evaluiert. Vertreter der Steuergruppe sind professionelle Selbsthilfeakteure und Vereins- und Vorstandsmitglieder des Bundesverbandes wir pflegen e. V. und  Landesvereins wir pflegen NRW e V.. Das Modellprojekt wird von einem Beirat begleitet, der das Projektteam berät und seine Expertise zur Verfügung stellt. Vertreter des Beirates sind Fachleute der Wissenschaft, Krankenkassen, Sozialverbände und Selbsthilfeakteure.

Technisch realisiert wurden die APP in.kontakt und die gleichnamige Internetseite in-kontakt.online von der Berliner Agentur für digitale Medien „zone 35“ auf Grundlage der Vorgaben des Bundesverbandes wir pflegen e. V.. Als Projektpartner unterstützt die „Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen“ (NAKOS) das Modell-Projekt mit seiner langjährigen Expertise im Bereich der Selbsthilfe.

Die Gewährleistung der Anonymität von APP-Nutzer*innen und der Schutz ihrer Daten liegen dem Verband wir pflegen e. V. besonders am Herzen und sind Grundvoraussetzung für ein digitales Selbsthilfeangebot. Deshalb wurde durch den Verband nicht nur ein Datenschutzbeauftragter eingesetzt, der sicherstellt, dass die europäische Datenschutzverordnung eingehalten wird, sondern auch ein Datenserver gewählt, der in Deutschland steht. Somit verbleiben auch personenbezogene Daten der Nutzer*innen in Deutschland.

Das Modellprojekt „OSHI-PA“ ist ein Projekt von pflegenden Angehörigen für pflegende Angehörige. Deshalb wurden pflegende Angehörige auch bereits von Beginn an intensiv mit der Expertise Ihrer eigenen Lebenswelt einbezogen und begleiten das Modellprojekt kontinuierlich.

In mehreren Workshops, Fokusgruppen und Online-Befragungen wurden vorab gemeinsam mit pflegenden Angehörigen Anforderungen und Wünsche, die pflegende Angehörige an eine Online-Selbsthilfe-Plattform haben, herausgearbeitet. Auch die zentral wichtigen Themen, die pflegende Angehörige favorisieren, konnten so festgelegt werden. Pflegende Angehörige waren außerdem an der Entwicklung des Erscheinungsbildes (CI) der APP „in.kontakt“ beteiligt.

Die Ergebnisse der Workshops, Fokusgruppen und Online-Befragungen bildeten für den Bundesverband wir pflegen e. V. die wesentliche Grundlage bei der Entwicklung der APP „in.kontakt“. Auch während eines ersten Testlaufs in der Entwicklungsphase wurde eine Gruppe pflegender Angehöriger eingeladen, die APP „in.kontakt“ durch ihr Feedback zu testen und aktiv weiter mitzugestalten. Der partizipative Ansatz des Modellprojekts „OSHI-PA“ wird wissenschaftlich von der Katholischen Hochschule NRW, Institut für Teilhabeforschung, Abteilung Köln, begleitet.

Die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts „OSHI-PA“ erfolgt durch die Katholische Hochschule NRW, Institut für Teilhabeforschung, Abteilung Köln. Pflegende Angehörige werden dabei als Expert*innen partizipativ in die Prozesse miteinbezogen.

Das Ende 2017 an den Start gegangene Modellprojekt „OSHI-PA“ ist ein Kooperationsprojekt mit. der Katholische Hochschule NRW, Institut für Teilhabeforschung, Abteilung Köln. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung werden zunächst einerseits die Wünsche und Bedürfnisse einer Online-Plattform untersucht sowie andererseits Vorzüge von Online Selbsthilfe für pflegende Angehörige herausgestellt. Pflegende Angehörige werden dabei als Expert*innen partizipativ in die Prozesse miteinbezogen.

Dies geschieht durch:

Fokusgruppen:

Pflegende Angehörige berichten in Fokusgruppeninterviews über ihre Pflegesituation, Herausforderungen in der Pflege und Erwartungen, die sie an eine Online-Plattform und Online Selbsthilfe haben.

Online Fragebogen:

Basierend auf den Aussagen der pflegenden Angehörigen in den Interviews werden in einer Online-Befragung die Wünsche an eine Online-Plattform erfragt. Unter anderem werden die pflegenden Angehörigen nach der Wichtigkeit relevanter Themen für den Austausch mit Gleichbetroffenen, wie hilfreich es ist, sich über bestimmte Themen zu informieren (Anträge, Selbstpflege etc.) oder welche technische Formate (Kommunikationsmöglichkeiten) als wichtig erachten werden, befragt.

Im Zuge der Analyse der Bedürfnisse einer Online Plattform entstand sodann die innovative Idee einer mobilen APP mit dem Namen „in.kontakt“.

Um den Anforderungen der pflegenden Angehörigen gerecht zu werden, wird vor dem Start der APP durch pflegende Angehörige getestet. Das Evaluationsteam der KatHO hat auch diesen Projektschritt begleitet und erfasst, wie der technische Stand der App ist, wie die App hinsichtlich ihrer Nutzerfreundlichkeit (Übersichtlichkeit, leichte Suche, Schrift und Farbe) umgesetzt wird, ob die in den Fokusgruppen gewünschten technischen Formate (Kommunikationsmöglichkeiten) realisiert werden, ob die in den Fokusgruppen genannten Themen zum Informieren und Austauschen für die pflegenden Angehörigen bereitgestellt werden.

Ausführliche Informationen und erste Ergebnisse der Untersuchung zur Online-Selbsthilfe finden Sie auch auf der Internetseite der Katholischen Hochschule NRW und der Internetseite vom Bundesverband wir pflegen e. V..

Weitere Evaluationsprozesse sind geplant und in Arbeit.

Ansprechpartner*innen des Evaluationsteams sind:

Prof. Dr. Schirra-Weirich, l.schirra-weirich(at)katho-nrw.de
Verena von der Lühe, v.luehe(at)katho-nrw.de
Lisa-Marie Verhaert, l.verhaert(at)katho-nrw.de

Die APP „in.kontakt“ bietet pflegenden Angehörigen einen Weg aus der häufig erlebten Situation und ist eine erstmals APP-gestützte Selbsthilfelösung, die die klassische Selbsthilfe vor Ort ergänzt und unterstützt. Seit Februar 2019 ist sie kostenlos in den APP Stores für Android-Geräte (ab Version 6) und iOS-Geräte (ab Version 10) verfügbar – nutzbar für Smartphones und Tablets.

Mit der APP „in.kontakt“ können sich pflegende Angehörige miteinander verbinden – zu jeder Zeit, an jedem Ort und zu jeder Frage. Sie bekommen die Möglichkeit, sich mit anderen Gleichbetroffenen auszutauschen, zu vernetzen und auch ihr Wissen an Gleichbetroffene weiterzugeben. Zudem können sie sich dort und auch auf der Internetseite www.in-kontakt.online über für sie relevante Themen informieren – gebündelt auf EINER Wissensseite – auch ein großer Wunsch pflegender Angehöriger.

In dem Motivations- Video „Kennen Sie Claudia?“ wird die APP „in.kontakt“ näher vorgestellt. Schauen Sie einfach selbst!

Auf der Internetseite www.in-kontakt.online können Sie die APP „in.kontakt“ kostenlos herunterladen. Außerdem finden Sie dort zahlreiche kurze leichtverständliche Erklär-Videos zur Installation und Nutzung der APP.

Der Registrierungsprozess erfolgt bei der APP „in.kontakt“ einfach, anonym und sicher. Ein An- bzw. Abmelden ist nach Registrierung nicht mehr notwendig. So können pflegende Angehörige sich nach der Registrierung innerhalb der APP unkompliziert und zu den für sie relevanten Themen anonym austauschen. Auch eine Chat-Funktion und eine Video-/Audiochat-Funktion sowie eine Suchfunktion und die Möglichkeit zum Dokumentenupload wurden realisiert. Weiter wird die APP „in.kontakt“ durch einen umfangreichen Wissensbereich ergänzt.

Die Grundlage für die Entwicklung der APP „in.kontakt“ und der dazugehörenden Internetseite www.in-kontakt.online bilden die von pflegenden Angehörigen in der Planungsphase benannten Bedarfe und Anregungen. Der Bundesverband wir pflegen e. V. hat mit der APP „in.kontakt“ pflegenden Angehörigen ein kostenloses Kommunikationsinstrument zur Verfügung gestellt, dass von pflegenden Angehörigen für pflegende Angehörige entwickelt wurde und im Besitz von wir pflegen e. V. ist.

Auch die Sicherheit der Nutzer*innen-Daten wird hier mehr als üblicherweise gewährleistet. Die Daten der Nutzerinnen und Nutzer der APP „in.kontakt“ verbleiben auf Datenservern in Deutschland.

In der neuen APP „in.kontakt“ können sich pflegende Angehörige unkompliziert, zeit- und ortsunabhängig auf unterschiedlichen Wegen austauschen und vernetzen. Die Nutzung der APP ist sowohl kostenlos als auch im höchsten Maße datengeschützt.

Zur besseren Orientierung für Nutzer*innen wurden in der APP sechs verschiedene Themenwelten eingerichtet: „Gemeinschaft“, „Persönliches“, „Gesundheit“, „Regionales“, „Recht & Finanzen“ sowie „Pinnwand“. In jeder dieser Themenwelten können Nutzerinnen und Nutzer bestehenden Gruppen beitreten oder selbst Gruppen mit besonderen Themenschwerpunkten, die ihnen besonders wichtig sind, gründen.

Sowohl der gezielte Austausch mit Personen aus der eigenen Region ist hier möglich, Fragestellungen zu bestehenden Krankheitsbildern, zur Entlastung für pflegende Angehörige oder auch einfach der mentale Beistand im Pflegealltag von Betroffenen für Betroffene. Wie auch in realen Selbsthilfegruppen sind die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer vielfältig. Vor diesem Hintergrund sind auch den Möglichkeiten in der APP nahezu keine Grenzen gesetzt.

 

Austausch in thematischen Gruppen oder im 1:1-Chat

Die jeweiligen digitalen Gruppen können sowohl offen als auch geschlossen gestaltet sein. Offenen Gruppen kann jede Nutzerin und jeder Nutzer der APP „in.kontakt“ unmittelbar beitreten, um sich an bestehenden Diskussionen zu beteiligen oder neue Diskussionen zu eröffnen oder ihre Fragen zu stellen.

Den Inhalt geschlossener Gruppen können nur die bestehenden Mitglieder der betreffenden Gruppe sehen und nutzen. Nutzerinnen und Nutzer müssen hierfür zunächst eine Mitgliedsanfrage stellen und von der Gruppenbegleitung freigeschaltet werden. So kann beispielsweise sichergestellt werden, dass Mitglieder einer real existierenden Selbsthilfegruppe - neben dem Austausch mit anderen Nutzerinnen und Nutzern der APP - bei Bedarf auch digital in ihrer geschützen Gruppe unter sich bleiben können.

Nutzerinnen und Nutzer können jeweils eigenständig digitale Gruppen gründen. Daher haben sie auch direkten Einfluss auf Form und Inhalt der Gruppen und den Austausch. Pflegende Angehörige können also den Austausch ganz nach ihrem persönlichen Bedarf gestalten.

Grundsätzlich haben alle Nutzerinnen und Nutzer darüber hinaus aber auch die Möglichkeit, im Mitgliederbereich der APP „in.kontakt“ andere Nutzer*innen aus ihrer Region oder mit ähnlichen Pflegehintergrund zu finden und mit ihnen über einen 1:1-Chat persönlich in Kontakt zu treten. Diese Möglichkeit ersetzt die klassischen Messenger, die als Marktführer leider oftmals hinsichtlich der Verwendung der personenbezogenen Daten ihrer Nutzerinnen und Nutzer intransparent oder sogar „Datenkraken“ sind.

Wie bei herkömmlichen Messenger-Diensten ist neben dem schriftlichen Austausch in den digitalen Gruppen außerdem die Möglichkeit zur Videotelefonie gegeben. So können - wie im wirklichen Leben - völlig unterschiedliche Kommunikationswege nach individuellen Bedürfnissen genutzt werden. Auch das Hochladen von Dokumenten und Linksetzungen sind in den Gruppen und im 1:1 Chat möglich.

 

Informationen für pflegende Angehörige innerhalb und außerhalb der APP „in.kontakt“

Zielführend ergänzt wird das Kommunikations-Angebot der APP „in.kontakt“ durch die dazugehörige Internetseite www.in-kontakt.online, die auch eigenständig über das Internet angesteuert werden kann - also auch ohne Benutzung der APP „in.kontakt“. Außerdem befindet sich auf der Internetseite www.in-kontakt.online ein eigenständiger „Wissensbereich“, in dem - in Kooperation mit verschiedenen Experten-Teams - fortlaufend relevante Informationen für pflegende Angehörige eingestellt werden. Auch auf diesen Wissensbereich können die APP-Nutzer*innen direkt aus der APP zugreifen.

Pflegende Angehörige werden tagtäglich mit wichtigen Entscheidungen zu rechtlichen, gesundheitlichen oder finanziellen Fragestellungen konfrontiert. Die Internetseite und Wissensbereich der APP „in.kontakt“ liefert Antworten.

 

Wissensbereich enthält viele wertvolle Informationen

Die der APP „in.kontakt“ angeschlossene Internetseite www.in-kontakt.online verfügt über einen Wissensbereich, in dem sich alle pflegenden Angehörigen zu den für sie relevanten Themen informieren können. In Kooperation mit verschiedenen Experten-Teams werden hier fortlaufend relevante Informationen für pflegende Angehörige eingepflegt.

Nutzer*innen der APP „in.kontakt“ können selbstverständlich auch direkt aus der APP gezielt auf diesen Wissensbereich zugreifen.

 

Inhalte öffenlticher Gruppen in der APP „in.kontakt“ sind auf der Internetseite zugänglich

Neben offenen und geschlossenen Gruppen der APP-Nutzer*innen findet man in der APP „in.kontakt“ innerhalb ihrer sechs Themenwelten „Gemeinschaft“, „Persönliches“, „Gesundheit“, „Regionales“, „Recht & Finanzen“ und „Pinnwand“ auch jeweils eine öffentliche Gruppe.

Die Inhalte dieser öffentlichen Gruppen sind nicht nur für APP-Nutzer*innen sichtbar. Sie werden außerdem auf der Startseite der zur APP gehörenden Internetseite www.in-kontakt.online angezeigt. Auf den Inhalt dieser öffentlichen Gruppen kann vom gesamten Internet aus zugegriffen werden.

Interessierte Besucherinnen und Besucher der Internetseite finden hier Fragestellungen, die pflegende Angehörige in der APP „in.kontakt“ beschäftigen sowie die dazugehörigen Antworten. Außerdem ist es ihnen möglich, hier selbst eine Frage zu stellen, die dann von APP-Nutzer*innen direkt aus der APP heraus beantwortet werden kann.

Auf diese Weise können pflegende Angehörige über die Internetseite sowohl Informationen von Fachleuten als auch von Betroffenen einholen, um ein rundes Antwortbild zu ihrer persönlichen Fragestellung zu erhalten.

Ob mit den kurzen Erklär-Videos, unseren Rahmenbedingungen und Leitlinien oder 1:1-Chats mit dem in.kontakt Team: Pflegende Angehörige erhalten vielfältige Unterstützung bei der Nutzung ihrer neuen APP "in.kontakt".

Dem Bundesverband wir pflegen e. V. - Initiator und Eigentümer der APP „in.kontakt“ - ist es wichtig, ALLEN pflegenden Angehörigen (auch denen, die noch nicht internet- oder geräteaffin sind) die Nutzung der APP „in.kontakt“ zu ermöglichen. Deshalb wurden unterschiedliche Erklär-Videos und Dokumente vom in.kontakt Team erstellt, die die Installation und Nutzung der APP erleichtern und auf der Internetseite www.in-kontakt.online hinterlegt.

 

Erklär-Videos erleichtern den Einstieg in die APP „in.kontakt“

Um einen leichten Zugang zu der APP „in.kontakt“ für ALLE pflegenden Angehörigen – auch für die, die noch nicht internet- oder geräteaffin sind – zu gewährleisten, beschreiben einfache und kurze Erklär-Videos auf der Internetseite www.in-kontakt.online anschaulich, wie die APP installiert, eingerichtet und genutzt werden kann. Nutzerinnen und Nutzer der APP „in.kontakt“ können auch im Wissensbereich der APP „in.kontakt“ jederzeit direkt auf diese Videos zugreifen.

 

Nutzungsregeln, FAQ, Net(t)ikette und Leitfäden

Jede Gruppe von Menschen benötigt Regeln für einen wertschätzenden Umgang und eine zielführende Kommunikation – vor allem im Internet. Vor diesem Hintergrund wurden für die APP „in.kontakt“ eine Net(ti)kette und Nutzungsregeln als Rahmenbedingungen für die APP-Nutzung entwickelt. Ein „Leitfaden für Gruppenbegleitungen“ gibt außerdem Menschen, die selbst eine Gruppe in der App gründen möchten, erste Anhaltspunkte, was dabei zu beachten ist. Sämtliche Dokumente sind sowohl im Wissensbereich der APP „in.kontakt“ als auch auf der Internetseite www.in.kontakt.online zu finden.

Sowohl im Wissensbereich der APP „in.kontakt“ als auch auf der Internetseite www.in-kontakt.online wurden darüber hinaus die FAQs, also Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Nutzung der APP hinterlegt.

 

Das in.kontakt Team der APP begleitet Gruppengründerinnen und -gründer mit Rat und Tat

Speziell für Gruppenbegleitungen und an Gruppengründungen Interessierte wurde in der APP „in.kontakt“ eine digitale Unterstützungsgruppe angelegt, in der Nutzer*innen, die selbst eine Gruppe gründen, kontinuierlich weitere Informationen erhalten. Dort können sie sich mit anderen Nutzer*innen austauschen und auch direkt mit dem in.kontakt Team in Verbindung treten.

Auf Wunsch können APP-Nutzerinnen und Nutzer, die selbst in der APP eine Gruppe gründen, außerdem bei der Moderation und Begleitung ihrer Gruppe vom in.kontakt Team fortlaufend unterstützt werden.

Grundsätzlich können alle Nutzer*innen der APP „in.kontakt“ jederzeit bei Fragen und Problemen gerne das in.kontakt Team direkt aus einem Beitrag heraus oder über den Mitgliederbereich im 1:1 Chat ansprechen, um Unterstützung zu erhalten.

 

Workshops erleichtern spielerisch den Einstieg in die APP

Auf diversen Workshops hat das Team der APP „in.kontakt“ bereits mit interessierten Gruppen unter Anleitung erste Schritte in die APP unternommen. Vor allem Menschen, die bisher über wenig Erfahrung bei der Nutzung des Internets und von APPS verfügen, wird so ein weicher und spielerischer Einstieg in die APP „in.kontakt“ ermöglicht.

Angedacht sind weitere Workshops, vor allem zur Verknüpfung von realen Selbsthilfegruppen mit Gruppen in der APP. So könnten Mitglieder von Selbsthilfegruppen auch außerhalb ihrer Gruppentreffen kontinuierlich in Kontakt bleiben und sich austauschen. Bei Interesse melden Sie sich einfach unter selbsthilfe(at)wir-pflegen.net

Das Modellprojekt OSHI-PA bietet mit seiner Selbsthilfe-App „in.kontakt“ digitale Unterstützung für pflegende Angehörige und fördert gleichzeitig auch die reale Selbsthilfe. Der Gründung einer Selbsthilfegruppe gehen lange Gespräche, viel Netzwerkarbeit und gute Öffentlichkeitsideen voraus.  Damit aus guten Ideen auch funktionierende Selbsthilfegruppen werden, begleitet das OSHI-PA-Team in Nordrhein-Westfalen modellhaft diesen Prozess.

 

Geballte Kompetenz fördert aktiv reale Selbsthilfe in NRW

Der Bundesverband wir pflegen e. V., Träger des „OSHI-PA“ Modellprojektes, hat zur Realisierung der realen Selbsthilfe gezielt die Modellkommune Nordrhein-Westfalen ausgewählt, weil sich dort seit dem Jahr 2016 bereits der Landesverein wir pflegen NRW e. V. engagiert, um Selbsthilfestrukturen für pflegende Angehörige vor Ort zu verbessern.

Vor diesem Hintergrund war wir pflegen NRW e. V. bis zum Ende der Projektlaufzeit 2018 im Begleitgremium des „Kompetenznetzes Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung“ (KoNAP) vertreten. „KoNAP“ hatte die Aufgabe, Pflegebedürftigen und Angehörigen den Weg zur passenden Beratungsstelle zu vermitteln.

wir pflegen NRW e.V. war außerdem Mitinitiator des „Mülheimer Telefon für pflegende Angehörige“ (UTA) und ist Mitgliedsorganisation der BAGSO, des Paritätischen NRW und der Gesundheitsselbsthilfe NRW.

Zielführend für das Modellprojekt „OSHI-PA“ ist zudem, dass das Land NRW seit 2017 gemeinsam mit den Landesverbänden der Pflegekassen sowie dem Verband der Privaten Krankenversicherungen aktiv den Auf- und Ausbau von Pflegeselbsthilfe-Strukturen wie Pflegeselbsthilfegruppen und die „Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe“ (KoPS) fördert, mit denen „wir pflegen NRW“ ebenfalls eng vernetzt ist.

Durch seine Aktivitäten mit Selbsthilfe-Akteuren ist der Landesverein wir pflegen NRW e. V. vor Ort ein fester Begriff und wird zum Beispiel von zahlreichen Organisation und Verbänden zur Vorstellung seiner neuen APP „in.kontakt“ eingeladen. Eigene Vereins-Veranstaltungen, wie der Fachtag 2018 und die „OSHI-PA“-Auftaktveranstaltung 2019 in Münster, waren mit jeweils über 100 Gästen gut besucht. Gäste waren dort neben vielen pflegenden Angehörigen auch Akteure der Selbsthilfe.

 

Beratung, Leitlinien und Werbematerialien erleichtern die Gründung von Selbsthilfegruppen

Angelehnt an die Leitfäden des Projektpartners „NAKOS“ (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen) hat wir pflegen NRW e. V. einen Leitfaden für die Gründung von Selbsthilfegruppen in NRW erarbeitet. Ergänzt wird dieser unter anderem durch Vorlagen für Flyer, Aushänge, Pressemitteilungen und Schweigepflicht-Dokumente für Gruppentreffen.

Interessierte Selbsthilfegruppen treffen jeweils vorab mit dem Landesverein wir pflegen NRW e. V. eine schriftliche Vereinbarung, in der der Nutzen, die Möglichkeiten, aber auch die Verpflichtungen von beiden Seiten aufgeführt werden. Die Anerkennung der Leitlinien des Vereins ist dabei absolute Voraussetzung jeglicher Zusammenarbeit. Zwei Ansprechpartner*innen der jeweiligen Selbsthilfegruppe werden sodann aus formalen Gründen Mitglieder des Landesvereins wir pflegen NRW e.V., zahlen aufgrund ihres Engagements jedoch lediglich einen ermäßigten Mitglieds-Beitrag.

 

Pflegende Angehörige erhalten durch Selbsthilfegruppen in NRW deutlich mehr Unterstützung und Präsenz

Die Vernetzung und Gründung realer Selbsthilfegruppen konnte auf diese Weise durch das Modell-Projekt „OSHI-PA“ bereits deutlich intensiviert werden. Bereits zehn reale Selbsthilfe-Gruppen für pflegende Angehörige konnten unter dem Dach von wir pflegen NRW im Bundesland Nordrhein-Westphalen neu initiiert werden oder haben sich als bestehende Selbsthilfegruppen dem Landesverein angeschlossen.

Durch die Gründung der Selbsthilfegruppen entstehen fortlaufend eigene kleinere oder größere Netzwerke mit weiteren Akteuren. So wurden unter anderem dadurch Netzwerke für pflegende Angehörige, Fachtage und im November 2019 eine Charity-Aktion organisiert – mit über 150 Gästen.

Einige Mitglieder dieser Selbsthilfegruppen waren auch bereits Interviewpartner*innen für Radio- und Zeitungsbeiträge oder haben selbst Zeitungsartikel verfasst. So geben sie pflegenden Angehörigen eine Stimme und ein Gesicht und machen sich gemeinsam für die reale und für die digitale Selbsthilfe stark.

Sie möchten mehr erfahren? Aktuelle Neuigkeiten zu den Aktivitäten von wir pflegen NRW e.V. erhalten Sie, wenn Sie den Newsletter abonnieren und bei Facebook oder bei Twitter des Landesvereins wir pflegen NRW e .V..

Mitglieder von realen Selbsthilfegruppen können sich durch das Modellprojekt OSHI-PA nun auch digital vernetzen und dies datengeschützt und sicher!

In der neuen APP „in.kontakt“, die im Rahmen des Projektes „OSHI-PA“ durch den Bundesverband wir pflegen e.V. realisiert wurde, können sich pflegende Angehörige jederzeit zu Themen austauschen und informieren, die ihnen „unter den Nägeln brennen“. Bestehende Selbsthilfegruppen haben darüber hinaus die Möglichkeit, hier beispielsweise eine geschlossene Gruppe nur für ihre Gruppenmitglieder anzulegen. In geschlossenen Gruppen haben nur die Mitglieder der jeweiligen Gruppe Zugriff auf deren Inhalte und Unterhaltungen.

Interessierte APP-Nutzer*innen und Nutzer können zwar jederzeit eine Gruppenmitgliedschaft beantragen, die Gruppe kann bei Bedarf jedoch Neuaufnahmen ablehnen. Es sollte in der  Gruppenbeschreibung vermerkt werden, dass keine Neuaufnahmen geplant sind.

So können sich Mitglieder von Selbsthilfegruppen nicht nur außerhalb ihrer Gruppentermine mit Vertrauten austauschen, sondern auch in ihrer digitalen Gruppe schriftlich oder per Videotelefonie oder im 1:1 Chat geschützt in Kontakt treten. Im Gegensatz zu den regulären Messenger-Systemen werden ihre Daten dabei hochgradig gesichert und Anonymität gewährleistet.

 

Reale Selbsthilfegruppen nutzen die APP bereits zum Austausch und zur Mitgliederwerbung

Die APP „in.kontakt“ wird bereits bundesweit von diversen realen Selbsthilfegruppen aktiv oder passiv (durch Mitlesen) genutzt. Einige Mitglieder der Selbsthilfegruppen stellen die APP „in.kontakt“ regelmäßig bei kleineren Veranstaltungen vor und berichten über ihre eigenen Erfahrungen. So findet die APP „in.kontakt“ über Betroffene selbst Wege in die breite Öffentlichkeit. In regionalen APP-Gruppen werden außerdem neue Bande geknüpft, die zukünftig zur Entstehung neuer Selbsthilfegruppen beitragen können.

Für reale Selbsthilfegruppen gibt es darüber hinaus die Möglichkeit, Workshops zu besuchen, um unter Anleitung gemeinsam mit der Gruppe erste Schritte in die APP zu unternehmen. Interessierten Gruppen wird so ein leichter begleiteter Einstieg in die APP „in.kontakt“ ermöglicht. Bei Interesse melden Sie sich einfach unter selbsthilfe(at)wir-pflegen.net

 

Mehr mediale Präsenz für Selbsthilfegruppen in NRW

Jede reale Selbsthilfegruppe, die sich dem Landesverein wir pflegen NRW e. V. anschließt, erhält außerdem auf der Internetseite des Landesvereins einen eigenen Medienauftritt. Auf diese Weise hat die Gruppe die Option, sich unkompliziert eine eigene „kleine Internetseite“ mit Kontaktdaten, einer eigenen E-Mail-Adresse, einer Routenplanung über „google maps“, Fotos und Veranstaltungsankündigungen zu erstellen. Zudem werden Treffen oder Veranstaltungen angeschlossener Selbsthilfegruppen über die sozialen Medien (Facebook & Twitter) bekannt gegeben. Viele Gruppen nutzen diese Möglichkeit, um ihre Reichweite zu erhöhen und weitere pflegende Angehörige über diese Kanäle anzusprechen.

Pflegende Angehörige erhalten so schnell und gebündelt auf der Übersichtskarte von wir pflegen NRW e.V. einen Überblick und detaillierte Informationen zu Selbsthilfeangeboten in ihrer Nähe - ohne lange im Internet recherchieren zu müssen.

Um den Bekanntheitsgrad des Modellprojekts „OSHI-PA“ und der APP „in.kontakt“ bei pflegenden Angehörigen zu steigern, betreiben der Bundesverband wir pflegen e. V. und der Landesverein wir pflegen NRW e.V. eine crossmediale Öffentlichkeitsarbeit.

 

Informationsveranstaltungen und Workshops

Regelmäßig wird das Projekt-Team des Modellprojekts „Online Selbsthilfe Initiativen für pflegende Angehörige“ (OSHI-PA) und der darin realisierten APP „in.kontakt“ von zahlreichen Organisation und Verbänden zur Vorstellung seiner neuen APP „in.kontakt“ eingeladen oder führt eigene Veranstaltungen durch. Unter anderem wurde das Projekt auf dem 12. Deutschen Seniorentag in Dortmund im Mai 2018 sowie den Fachtagen des Bundesverbands wir pflegen e. V. im Oktober 2018, Mai 2019 und November 2019 vorgestellt.

Auch reale Selbsthilfegruppen bieten mittlerweile eigene Informationsveranstaltungen zur APP-Nutzung an und sind damit wichtige Multiplikatoren. Über diese Veranstaltungen konnten bereits viele Betroffene und Multiplikatoren wie andere Akteure der Selbsthilfe oder Mitarbeiter*innen von Pflegestützpunkten gewonnen werden.

Ergänzend finden regelmäßig Workshops statt, bei denen mit dem in.kontakt Team unter Anleitung gemeinsam erste Schritte in der APP unternommen werden. Interessierten Gruppen und pflegenden Angehörigen wird so ein einfacher und weicher Einstieg in die APP „in.kontakt“ ermöglicht.

 

Internetseiten und Newsletter

Sowohl auf den Vereins-Internetseiten von wir pflegen e. V. und wir pflegen NRW e. V. als auch auf den Internetseiten der Förderer (Bundesministerium für Gesundheit und Techniker Krankenkasse NRW) sowie auf den Seiten zahlreicher Kooperationspartner*innen wird über das Projekt „OSHI-PA“ und seine Inhalte informiert.

Für die APP „in.kontakt“ wurde eigens eine eigene Internetseite erstellt, die umfangreiche Informationen zur Installation und Nutzung der App bereithält. Aktuelle Neuigkeiten zu den Aktivitäten im Rahmen des Projektes können außerdem über den Newsletter von wir pflegen NRW e.V. abonniert werden.

 

Sozialen Medien

Sowohl der Bundesverband wir pflegen e. V. als auch der Landesverein wir pflegen NRW e. V. halten darüber hinaus Facebook- und Twitter-Nutzer*innen regelmäßig über das Modellprojekt auf dem Laufenden. Und auch die APP „in.kontakt“ verfügt über ein Facebook- und ein Twitter-Konto.

Folgen Sie den Vereinen und dem Projekt „OSHI-PA“ gern unter:

Bundesverband wir pflegen e. V.

https://www.facebook.com/wirpflegen/

https://twitter.com/wir_pflegen

 

Landesverein wir pflegen NRW e. V.

https://de-de.facebook.com/wirpflegenNRW

https://twitter.com/wir_pflegen_nrw

 

Projekt OSHI-PA

https://de-de.facebook.com/Pflegende.Angehoerige.Online

https://twitter.com/PflegendeO

 

Printmedien

Für die APP „in.kontakt“ wurde im Rahmen des „OSHI-PA“ Projektes ein Flyer entwickelt, der dem Projektbüro auch digital als Druckversion vorliegt. Regelmäßig übersendet das Projektteam auf Wunsch gedruckte Flyer an Netzwerkpartner*innen und legt sie selbst bei entsprechenden Veranstaltungen aus.

 

Presse über „OSHI-PA“ und die APP „in.kontakt“

Diverse Beiträge sowohl in der Fach- als auch der Regionalpresse haben bereits über das Projekt „OSHI-PA“ und die APP „in.kontakt“ berichtet und konnten so dazu beitragen, sowohl Multiplikator*innen als auch pflegende Angehörige zu informieren.

Gern können auch Sie dabei unterstützen, den Bekanntheitsgrad der APP „in.kontakt“ und des Projektes „OSHI-PA“ zu steigern. Das Projektteam freut sich sehr über Ihr Interesse und ihr Engagement für pflegende Angehörige! Senden Sie einfach eine Anfrage an selbsthilfe(at)wir-pflegen.net

Sie haben Fragen zum Projekt „OSHI-PA“ oder der APP „in.kontakt“ Sie möchten DABEISEIN und MITMACHEN? Ihre Selbsthilfegruppe möchte die APP nutzen? Benötigen Sie Materialien für Ihre Veröffentlichungen?

Hier finden Sie Ansprechpartner*innen.

Gern können Sie uns auch dabei unterstützen, den Bekanntheitsgrad der APP „in.kontakt“ und des Projektes „OSHI-PA“ zu steigern, um pflegenden Angehörigen „in Tor zur Welt zu öffnen“!! Sollten Sie gedruckte in.kontakt-Flyer benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Das Projektteam freut sich sehr über Ihr Interesse und ihr Engagement für pflegende Angehörige!

Als Ansprechpartner*innen stehen Ihnen zur Verfügung:

 

Katrin Jahns – Projektleitung
wir pflegen e.V.
Alt-Moabit 91
10559 Berlin
E-Mail: selbsthilfe(at)wir-pflegen.net
www.wir-pflegen.net

&

Susanne Hallermann – Projektkoordination
wir pflegen NRW e.V.
Berliner Platz 29
48143 Münster
E-Mail: selbsthilfe(at)wir-pflegen.nrw
www.wir-pflegen.nrw

Sollten Sie weitere Fragen haben, teilen Sie uns diese gern mit unter

selbsthilfe@wir-pflegen.net

Das in.kontakt Team wird sich dann gern Ihrer Frage annehmen.

Wir freuen uns auf Sie!

Besonderheiten der APP in.kontakt

  • Empowerment: Von pflegenden Angehörigen für pflegende Angehörige.
  • Datenschutz: Ihre Daten verbleiben ausschließlich auf deutschen Servern.
  • Unabhängig und kostenlos: einfach über das Handy oder Tablet ins Internet.
  • Austausch & Erfahrungen teilen: thematisch und regional oder bundesweit.
  • Zeit- und ortsunabhängig erreichbar: wie & wo SIE es einrichten können.
  • Infos rund um die Pflege zuhause: an einem Ort und herunterladbar.
  • Vernetzung: Konkret zu wichtigen Themen einfach vernetzt sein.

Kurzanleitung:

  • Informieren Sie sich auf unserer Internetseite zu vielen relevanten Themen pflegender Angehöriger.
  • Stellen Sie direkt auf unserer Internetseite eine Frage. Die Gemeinschaft in der APP wird über Ihre Frage informiert und kann Ihnen antworten.
  • Installieren Sie unsere App in.kontakt auf Ihrem Tablet oder Smartphone (Android- und iOS).
  • Registrieren Sie sich unter Verwendung eines Synonyms.
  • Tauschen Sie sich jederzeit ortsunabhängig mit Benutzern und Benutzerinnen der in.kontakt-Gemeinschaft aus.

Bald auch für iOS